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Genfer See Wasserqualität

Genfer See – Wasserqualität hervorragend getestet

Der Genfer See zeichnet sich durch seine ausgezeichnete Wasserqualität aus, sodass jährlich rund 80 Mio. m³ Wasser zu Trinkwasser aufbereitet werden können. Das Gewässer dient als eine der größten Süßwasserreserven Westeuropas und versorgt über eine halbe Million Menschen mit Leitungswasser. Daher ist es enorm wichtig, den Genfer See zu schützen und die besonders gute Wasserqualität auch künftig sicherzustellen. Die Cipel (Kommission zum Schutz des Genfer Sees) prüft den Badesee regelmäßig auf seine Wasserqualität1. So entspricht die Wasserqualität nach einer einfachen Aufbereitung den strengen Richtlinien der Trinkwasserverordnung – zumindest bis zu den individuellen Hausanschlüssen. Welche Keime und Bakterien dann im eigenen Heim auf das Trinkwasser lauern, bleibt oft ungewiss. Die Verschmutzungen, die das Wasser durch alltägliche Handlungen belasten können, werden meist unterschätzt.

Genfer See – Wasserqualität aus Frankreich und der Schweiz

Der Genfer See hat eine Gesamtfläche von knapp 580 km², wovon ca. 60 % auf die Schweiz und der Rest auf Frankreich entfallen. Er darf sich mit einer maximalen Wassertiefe von 310 m tiefster See Frankreichs und mit knapp 89 km³ wasserreichster See Mitteleuropas nennen. Der Hauptzufluss neben der Dranse, Venoge und der Aubonne ist die Rhone. Sie leitet auch das Wasser in das Mittelmeer weiter. Da dem See als Trinkwasserquelle eine zentrale Bedeutung zukommt, entspricht der Genfer See auch den EU-Richtlinien, an denen sich die Wasserqualität der Badegewässer orientieren muss.

Genfer See – Algen können der Wasserqualität schaden

Die Cipel hat sich die Erhaltung des Genfer Sees zur Aufgabe gemacht. Natürliche Strände und Ufer sollen geschützt und die Badewasserqualität auch künftig verbessert werden. Seit den 1980er Jahren versucht man erfolgreich den Phosphorgehalt des Wassers zu senken, und auch weiterhin noch zu reduzieren. Ein Wert von unter 20 Mikrogramm pro Liter ist erstrebenswert, um wuchernde Algenbestände dauerhaft einzuschränken und so die Trinkwasserqualität zu schützen. Da die Wasserversorger die Wasserqualität bis zum Hausanschluss garantieren, verliert das Wasser erst in privaten Haushalten seine hohen Eigenschaften. Belastungen durch Schwermetalle, Keime und Bakterien können das Trinkwasser Daheim auf Dauer stark beeinflussen. Persönliche Wassertests geben Sicherheit darüber, wie belastet das heimische Wasser tatsächlich ist. Verschmutzungsquellen werden schnell lokalisiert und können dauerhaft aus dem trauten Heim verbannt werden.


Fakten zum Genfer See im Überblick

Fläche Genfer See:
580 km²

Volumen Genfer See:
89 km3

Tiefe Genfer See:
310 m

Angrenzende Länder am Genfer See:
Frankreich (Haute-Savoie), Schweiz (Romandie)

Angrenzende Städte am Genfer See:
Vevey, Montreux, Genf, Nyon, Lausanne, Thonon-les-Bains

Flüsse (Zu- und Abflüsse) vom Genfer See:
Venoge, Rhone, Dranse, Aubonne, Rhone (ins Mittelmeer fließend)

Referenzen

[1] http://www.cipel.org/sp/IMG/pdf/LL22_DE.pdf,
[2] http://www.bmu.de/themen/wasser-abfall-boden/binnengewaesser/

 

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