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Müritz Wasserqualität

Wasserqualität in Mecklenburg-Vorpommern – Müritz

Müritz WasserqualitätDie Müritz zeichnet sich durch sehr gute Wasserqualität aus. Der Name kommt aus dem Slawischen und bedeutet „kleines Meer“1. Von den Seen, die mit ihrem ganzen Umland in Deutschland liegen, gilt die Müritz als größter See. Regelmäßige Wassertests bestätigen an verschiedenen Stellen kontinuierlich gute bis ausgezeichnete Badewasserqualität². Auch wenn das Wasser vieler Badeseen die mikrobiologischen Parameter erfüllt, ist das Trinkwasser, das täglich durch die Installationen privater Haushalte fließt von viel größerer Bedeutung. Hier können die Wasserversorger die Wasserqualität gemäß der Trinkwasserverordnung immer nur bis zum jeweiligen Hausanschluss garantieren. Ob das Trinkwasser durch Hausinstallationen mit Schwermetallen belastet wird und sich dadurch negativ auf die Wasserqualität auswirkt, bleibt ungelöst.


 

Müritz – Wasserqualität in einer ganz besonderen Form

Innerhalb der Mecklenburgischen Seenplatte liegt die Müritz mit ihrer hervorragenden Wasserqualität. Der See entfaltet sich auf einer Gesamtoberfläche von ungefähr 117 km² und bis zu einer maximalen Wassertiefe von 31 m. Sie hat für die Schifffahrt als Teil der Müritz-Elde-Wasserstraße eine zentrale Bedeutung. In der letzten Eiszeit entstand dieser See in seiner speziellen Form vermutlich durch rinnendes Schmelzwasser. So gibt es hier im Grunde nur ein West- und Ostufer. Die Elde durchfließt das Gewässer von Süd nach Nord, sodass sie den Hauptzufluss und gleichzeitig auch den Abfluss - dann unter dem Namen Reeckkanal – bildet. Bolter Kanal und Mirower Kanal lassen ebenfalls das Wasser der Müritz entströmen. An der Ostküste befindet sich der Müritz-Nationalpark, der durch Wälder, Wiesen und Moore geprägt wird.


 

Badewasserqualität dauernd geprüft – Müritz

An allen deutschen Badeseen – auch an der Müritz - wird die Wasserqualität getestet und überwacht, um schwere Veränderungen im Vorfeld zu entdecken und frühzeitig abzuwenden. So konnte man bei Messungen in der Vergangenheit stellenweise eine erhöhte Keimkonzentration des Wassers notieren, die sich zeitweise negativ auf die Wasserqualität auswirken kann. Die Messergebnisse veröffentlichte der ADAC kurze Zeit später. Grund für die Überschreitung der Grenzwerte - vor allem im Müritzbad Röbel – waren scheinbar angeschwemmte Pflanzen. In Badeseen können Pflanzen oder Wasservögel die Wasserqualität herabsetzen. Daheim sind es oft die unscheinbaren Dinge, die im alltäglichen Handeln Verschmutzungen an den Armaturen und somit auch im Trinkwasser verursachen können. Ein Spüllappen, der zum Trocknen über den Strahlregler gehangen wird, kann die Wasserqualität stark beeinflussen. Bakterien- und Keimherde können durch Wassertests im eigenen Heim ausfindig gemacht werden, bevor sie Gesundheitsschäden verursachen.

Fakten zur Müritz im Überblick

Fläche Müritz:
117 km²

Volumen Müritz:
737 Mio. m³

Tiefe Müritz:
31 m

angrenzende Städte Müritz:
Röbel (Müritz), Waren (Müritz)

Flüsse (Zu- und Abflüsse) Müritz:
Bolter Kanal, Mirower Kanal, Reeckkanal, Elde

pH-Wert Müritz:
zwischen 7,5 – 8

Referenzen:

[1] http://www.mueritz.de/kleines_meer_im_norden-13-1-2-3-5-6.html
[2] http://www.seen.de/seebi/wasserq/index.php?id=1743

 

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