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Aller Wasserqualität

Die Wasserqualität der Aller – ein Fluss hat sich erholt

Die Wasserqualität der Aller ist heute durch Renaturierungsmaßnahmen und den Ausbau von Kläranlagen wieder hergestellt1. Als größter Nebenfluss der Weser entspringt sie in der Magdeburger Börde, fließt durch das Elbe-Aller-Urstromtal in Sachsen-Anhalt und mündet nach 260 Kilometern im niedersächsischen Verden in die Weser. Zu DDR-Zeiten war die Wasserqualität der Aller katastrophal, doch sie ist ein Beispiel dafür, dass Sanierungsmaßnahmen effektiv hohe Schadstoffbelastungen minimieren können. Auch im häuslichen Umfeld können Sanierungsmaßnahmen notwendig sein, wenn es Mängel an der Trinkwasserinstallation gibt. Testungen des Trinkwassers auf Belastungen können Aufschluss darüber geben.

Die Wasserqualität der Aller ist wieder gut

Aller Wasserqualität

Zu Zeiten der DDR war die Wasserqualität der Aller besorgniserregend. Abwässer aus Hauhalten und Industrie wurden ungefiltert eingeleitet. Hinzu kam, dass die Selbstreinigungskräfte des Flusses durch Ausbau und Begradigung vermindert wurden. Es kam zu regelmäßigem Fischsterben. Doch mit der politischen Wende kamen auch verstärkte Bemühungen im Umweltschutz. Immer mehr Gemeinden im Allertal wurden nach und nach an das zentrale Abwassernetz angeschlossen. Schnell verbesserte sich die Wasserqualität der Aller von Grad III (stark verschmutzt) auf Grad II (mäßig belastet)².

Gute Badewasserqualität der Aller bietet Alternative zum Schwimmbad

Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur untersucht regelmäßig die Fließgewässergüte in Niedersachsen. Es bestätigt die gute Wasserqualität der Aller. Die Messungen ergaben, dass besonders die Konzentrationen an Ammoniumstickstoff abgenommen haben. Hierfür sei besonders der Ausbau an Kläranlagen verantwortlich. Der Fluss ist mittlerweile wieder eine willkommene Alternative zum Schwimmbad³. Bei einem Tauchgang kann man wieder Süßwassermuscheln entdecken, die die gute Wasserqualität der Aller anzeigen.

Fakten zur Aller im Überblick

Quelle:
Eggenstedt (Magdeburger Börde)

Mündung:
Weser bei Werden

Länge:
260 km

Nebenflüsse:
Alpe, Böhme, Bruchbach, Fuhse, Gohbach, Ise, Kleine Aller, Lachte, Lehrde, Leine, Meiße, Örtze, Oker, Witze, Wölpe

Städte an der Aller:
Celle, Gifhorn, Oebisfelde-Weferlingen, Rethem, Verden, Wolfsburg

Sollten Sie auch selbst einen Wassertest durchführen?

Die Trinkwasserinstallation zu Hause sollte nicht auch zu einem Sanierungsfall werden. Daher sollte man sie nur von einem Fachmann anbringen lassen. Falsche Anschlüsse könnten sonst zur Verkeimung des Trinkwassers führen. Prüfen des Leitungswassers mit einem unserer Test-Kits können bereits entstandene Belastungen anzeigen.

➙ Schadstoffe sind also oftmals nicht im öffentlichen Versorgernetz zu finden, sondern in den eigenen Wasserleitungen und Wasserhähnen!

Das Wasser von einem Labor untersuchen zu lassen, war immer sehr aufwendig und kostspielig. Besonders für den Privathaushalt gab es lange Zeit keine geeignete, schnelle und kostengünstige Möglichkeit. Wir haben nun speziell für Sie folgendes Test-Set konzipiert:

Probe nehmen mithilfe des Wasseranalyse-Test-Sets
Probe einsenden und im Wasserlabor untersuchen lassen
Verständliches Ergebnis erhalten

» zum Wassertest

 

Referenzen
[1] Georg-August-Universität Göttingen: Wasserqualität Fluss Aller
[2] Wildforschung & Artenschutz: Bewertung Wasserqualität Aller
[3] WESER-KURIER Mediengruppe: Aller Verden   
[4] BMU: Binnengewässer Wasserqualität

Aller Wasserqualität

Die Wasserqualität der Aller – ein Fluss hat sich erholt

Die Wasserqualität der Aller ist heute durch Renaturierungsmaßnahmen und den Ausbau von Kläranlagen wieder hergestellt1. Als größter Nebenfluss der Weser entspringt sie in der Magdeburger Börde, fließt durch das Elbe-Aller-Urstromtal in Sachsen-Anhalt und mündet nach 260 Kilometern im niedersächsischen Verden in die Weser. Zu DDR-Zeiten war die Wasserqualität der Aller katastrophal, doch sie ist ein Beispiel dafür, dass Sanierungsmaßnahmen effektiv hohe Schadstoffbelastungen minimieren können. Auch im häuslichen Umfeld können Sanierungsmaßnahmen notwendig sein, wenn es Mängel an der Trinkwasserinstallation gibt. Testungen des Trinkwassers auf Belastungen können Aufschluss darüber geben.

Die Wasserqualität der Aller ist wieder gut

Aller Wasserqualität

Zu Zeiten der DDR war die Wasserqualität der Aller besorgniserregend. Abwässer aus Hauhalten und Industrie wurden ungefiltert eingeleitet. Hinzu kam, dass die Selbstreinigungskräfte des Flusses durch Ausbau und Begradigung vermindert wurden. Es kam zu regelmäßigem Fischsterben. Doch mit der politischen Wende kamen auch verstärkte Bemühungen im Umweltschutz. Immer mehr Gemeinden im Allertal wurden nach und nach an das zentrale Abwassernetz angeschlossen. Schnell verbesserte sich die Wasserqualität der Aller von Grad III (stark verschmutzt) auf Grad II (mäßig belastet)².

Gute Badewasserqualität der Aller bietet Alternative zum Schwimmbad

Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur untersucht regelmäßig die Fließgewässergüte in Niedersachsen. Es bestätigt die gute Wasserqualität der Aller. Die Messungen ergaben, dass besonders die Konzentrationen an Ammoniumstickstoff abgenommen haben. Hierfür sei besonders der Ausbau an Kläranlagen verantwortlich. Der Fluss ist mittlerweile wieder eine willkommene Alternative zum Schwimmbad³. Bei einem Tauchgang kann man wieder Süßwassermuscheln entdecken, die die gute Wasserqualität der Aller anzeigen.

Fakten zur Aller im Überblick

Quelle:
Eggenstedt (Magdeburger Börde)

Mündung:
Weser bei Werden

Länge:
260 km

Nebenflüsse:
Alpe, Böhme, Bruchbach, Fuhse, Gohbach, Ise, Kleine Aller, Lachte, Lehrde, Leine, Meiße, Örtze, Oker, Witze, Wölpe

Städte an der Aller:
Celle, Gifhorn, Oebisfelde-Weferlingen, Rethem, Verden, Wolfsburg

Sollten Sie auch selbst einen Wassertest durchführen?

Die Trinkwasserinstallation zu Hause sollte nicht auch zu einem Sanierungsfall werden. Daher sollte man sie nur von einem Fachmann anbringen lassen. Falsche Anschlüsse könnten sonst zur Verkeimung des Trinkwassers führen. Prüfen des Leitungswassers mit einem unserer Test-Kits können bereits entstandene Belastungen anzeigen.

➙ Schadstoffe sind also oftmals nicht im öffentlichen Versorgernetz zu finden, sondern in den eigenen Wasserleitungen und Wasserhähnen!

Das Wasser von einem Labor untersuchen zu lassen, war immer sehr aufwendig und kostspielig. Besonders für den Privathaushalt gab es lange Zeit keine geeignete, schnelle und kostengünstige Möglichkeit. Wir haben nun speziell für Sie folgendes Test-Set konzipiert:

Probe nehmen mithilfe des Wasseranalyse-Test-Sets
Probe einsenden und im Wasserlabor untersuchen lassen
Verständliches Ergebnis erhalten

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Referenzen
[1] Georg-August-Universität Göttingen: Wasserqualität Fluss Aller
[2] Wildforschung & Artenschutz: Bewertung Wasserqualität Aller
[3] WESER-KURIER Mediengruppe: Aller Verden   
[4] BMU: Binnengewässer Wasserqualität

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