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Inn Wasserqualität

Der Inn - Ein Fluss der Alpen

Trotz des Schmelzwassers ist die Wasserqualität des Inns fraglich. Mehr als 300 Kilometer des insgesamt etwa 517 Kilometer langen Flusslaufes des Inn führen durch die Alpen. Der Quellfluss des Inn entspringt im Engadin, in der Nähe des Malojapasses. Wichtige Orte am Inn sind unter anderem in der Schweiz St. Moritz, in Österreich Landeck, Telfs, Wattens und Schwaz, Braunau und natürlich Innsbruck. In Deutschland sind zu nennen Rosenheim, Wasserburg am Inn, Mühldorf, Neuötting, Marktl und Passau. Zahlreiche Nebenflüsse des Inn können auf die Wasserqualität Einfluss nehmen. Nebenflüsse sind u.a.: Flaz, Clemgia, Pitzbach, Salzach, Ach und Pam, Beverin, Schergenbach, Gurglbach und Brandenberger Ache.

Der Fluss Inn – Schmelzwasser kann die Qualität steigern

Inn Wasserqualitaet

Der Wasserstand des Inn ist stark schwankend, was sich vor allem durch die auch jahreszeitlich bedingten Niederschläge und das Schmelzwasser aus den Alpen erklärt. Dieser Zufluss beeinflusst die Wasserqualität des Inn positiv. Die Schiffbarkeit des Inns ist durch zahlreiche Wasserkraftwerke ohne Schleusen sehr stark beschränkt. Auch Staustufen vor allem im Unterlauf des Inn ab Kufstein machen eine Verwendung des Inn als Transportweg nahezu unmöglich.

Abwassereinleitungen sorgen für mangelnde Wasserqualität des Inn

Zahlreiche in den fünfziger Jahren angelegte Abwassereinleitungen aus den Städten und aus Industrieanlagen, vor allem in der Nähe großer Städte belasten die Wasserqualität des Inn erheblich. Kontrollen der Wasserqualität im 26.000 Quadratkilometer großen Einzugsgebiet des Flusses scheinen durchaus ratsam. Eingeschätzt wird die Wasserqualität des Innwassers mit der Güteklasse 2-3, was heißt, dass der Fluss kritisch belastet ist. Der Fischbestand des Inns hat sich in den letzten Jahren leicht erholt. So sind wieder Huchen, Rutten und Forellen zu finden.

Fehlende Kiesbänke und andere Folgen der Verbauung des Inns führen jedoch zu einem Rückgang der der Nasen- und Äschenbestände. Die eigentlichen Ursachen sind noch weitgehend unbekannt. Die Wasserqualität des Inn hat sich in der letzten Zeit, vor allem auf bayerischem Gebiet zwar erheblich gebessert, doch sind Kontrollen der Wasserqualität nach wie vor dringend notwendig. 

Fakten zur Inn im Überblick

Quelle:
Malojapass

Mündung:
Donau (in Passau)

Länge:
517 km

Nebenflüsse:
Alz, Attel, Isen, Mangfall, Melach, Ötztaler Ache, Rott, Salzbach, Sanna, Sill, Ziller

Städte an der Inn:
Altrötting, Braunau, Hall in Tirol, Imst, Innsbruck, Kufstein, Landeck, Mühlendorf, Neuötting, Passau, Rattenberg, Rosenheim, Schärding, Schwaz, Simbach, Töging, Wasserburg, Wörgl

Sollten Sie auch selbst einen Wassertest durchführen?

Zu Trinkwasser aufbereitetes Wasser, welches von den Versorgern bereitgestellt wird, sollte im eigenen Haushalt überprüft werden. I.d.R. ist das Wasser der Versorger einwandfrei, doch sind diese nicht mehr für die Wasserqualität im Haus verantwortlich – hier finden daher keine Kontrollen des Versorgers statt.

Das Wasser von einem Labor untersuchen zu lassen, war immer sehr aufwendig und kostspielig. Besonders für den Privathaushalt gab es lange Zeit keine geeignete, schnelle und kostengünstige Möglichkeit. Wir haben nun speziell für Sie folgendes Test-Set konzipiert:

Probe nehmen mithilfe des Wasseranalyse-Test-Sets
Probe einsenden und im Wasserlabor untersuchen lassen
Verständliches Ergebnis erhalten

» zum Wassertest

 

Referenzen
[1] Informationsveranstaltung Wasserwirtschaftliche Zusammenarbeit und Zielsetzungen im EZ der Donau
[2] BMU: Binnengewässer

Inn Wasserqualität

Der Inn - Ein Fluss der Alpen

Trotz des Schmelzwassers ist die Wasserqualität des Inns fraglich. Mehr als 300 Kilometer des insgesamt etwa 517 Kilometer langen Flusslaufes des Inn führen durch die Alpen. Der Quellfluss des Inn entspringt im Engadin, in der Nähe des Malojapasses. Wichtige Orte am Inn sind unter anderem in der Schweiz St. Moritz, in Österreich Landeck, Telfs, Wattens und Schwaz, Braunau und natürlich Innsbruck. In Deutschland sind zu nennen Rosenheim, Wasserburg am Inn, Mühldorf, Neuötting, Marktl und Passau. Zahlreiche Nebenflüsse des Inn können auf die Wasserqualität Einfluss nehmen. Nebenflüsse sind u.a.: Flaz, Clemgia, Pitzbach, Salzach, Ach und Pam, Beverin, Schergenbach, Gurglbach und Brandenberger Ache.

Der Fluss Inn – Schmelzwasser kann die Qualität steigern

Inn Wasserqualitaet

Der Wasserstand des Inn ist stark schwankend, was sich vor allem durch die auch jahreszeitlich bedingten Niederschläge und das Schmelzwasser aus den Alpen erklärt. Dieser Zufluss beeinflusst die Wasserqualität des Inn positiv. Die Schiffbarkeit des Inns ist durch zahlreiche Wasserkraftwerke ohne Schleusen sehr stark beschränkt. Auch Staustufen vor allem im Unterlauf des Inn ab Kufstein machen eine Verwendung des Inn als Transportweg nahezu unmöglich.

Abwassereinleitungen sorgen für mangelnde Wasserqualität des Inn

Zahlreiche in den fünfziger Jahren angelegte Abwassereinleitungen aus den Städten und aus Industrieanlagen, vor allem in der Nähe großer Städte belasten die Wasserqualität des Inn erheblich. Kontrollen der Wasserqualität im 26.000 Quadratkilometer großen Einzugsgebiet des Flusses scheinen durchaus ratsam. Eingeschätzt wird die Wasserqualität des Innwassers mit der Güteklasse 2-3, was heißt, dass der Fluss kritisch belastet ist. Der Fischbestand des Inns hat sich in den letzten Jahren leicht erholt. So sind wieder Huchen, Rutten und Forellen zu finden.

Fehlende Kiesbänke und andere Folgen der Verbauung des Inns führen jedoch zu einem Rückgang der der Nasen- und Äschenbestände. Die eigentlichen Ursachen sind noch weitgehend unbekannt. Die Wasserqualität des Inn hat sich in der letzten Zeit, vor allem auf bayerischem Gebiet zwar erheblich gebessert, doch sind Kontrollen der Wasserqualität nach wie vor dringend notwendig. 

Fakten zur Inn im Überblick

Quelle:
Malojapass

Mündung:
Donau (in Passau)

Länge:
517 km

Nebenflüsse:
Alz, Attel, Isen, Mangfall, Melach, Ötztaler Ache, Rott, Salzbach, Sanna, Sill, Ziller

Städte an der Inn:
Altrötting, Braunau, Hall in Tirol, Imst, Innsbruck, Kufstein, Landeck, Mühlendorf, Neuötting, Passau, Rattenberg, Rosenheim, Schärding, Schwaz, Simbach, Töging, Wasserburg, Wörgl

Sollten Sie auch selbst einen Wassertest durchführen?

Zu Trinkwasser aufbereitetes Wasser, welches von den Versorgern bereitgestellt wird, sollte im eigenen Haushalt überprüft werden. I.d.R. ist das Wasser der Versorger einwandfrei, doch sind diese nicht mehr für die Wasserqualität im Haus verantwortlich – hier finden daher keine Kontrollen des Versorgers statt.

Das Wasser von einem Labor untersuchen zu lassen, war immer sehr aufwendig und kostspielig. Besonders für den Privathaushalt gab es lange Zeit keine geeignete, schnelle und kostengünstige Möglichkeit. Wir haben nun speziell für Sie folgendes Test-Set konzipiert:

Probe nehmen mithilfe des Wasseranalyse-Test-Sets
Probe einsenden und im Wasserlabor untersuchen lassen
Verständliches Ergebnis erhalten

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Referenzen
[1] Informationsveranstaltung Wasserwirtschaftliche Zusammenarbeit und Zielsetzungen im EZ der Donau
[2] BMU: Binnengewässer

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