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Neckar Wasserqualität

Wasserqualität im Ländle – der Neckar

Der Neckar ist ein Fluss in Baden Württemberg und mit seinen 362km ein Nebenfluss des Rheins. Seine Quelle befindet sich in Baar, nahe der Stadt Villingen-Schwenningen. Der Neckar durchfließt einige Ballungsräume, wie die Städte Stuttgart und Heilbronn, was Auswirkungen auf seine Wasserqualität hat. Seine Reise durch die Republik endet in Mannheim.

Wasserzufluss im Neckar – Einfluss auf die Wasserqualität

Neckar Wasserqualität

Der Neckar fließt fast ausschließlich durch Baden Württemberg und dient nur im Odenwald und bei Hirschhorn als Grenzfluss zum benachbarten Bundesland Hessen. Auf seiner Reisen münden zahlreiche Neben- und Zuflüsse in den Neckar. Zu den größten gehören Jagst, Kocher, Fils, Rems und Enz. Leider sind dies nicht die einzigen Beigaben, die Wasserqualität des Neckars wird maßgeblich durch Industrie und Siedlungsräume beeinflusst.

Eine Vielzahl an Kläranlagen geben ihr zwar gereinigtes aber dennoch nicht gerade glasklares Wasser hinzu. Die sogenannte mechanisch-biologische Reinigung der Kläranlagen tötet zwar die meisten Keime ab, doch kann eine gesundheitsschädigende Wirkung des Wassers nicht ausgeschlossen werden.1

Baden im Neckar – eine Frage der Wasserqualität

Der Neckar gehört zu den Hauptverkehrswegen der Schifffahrt in Deutschland. Seine Wasserqualität wird somit regelmäßig diskutiert, besonders bezüglich der Frage, ob man ihn als Badegewässer nutzen kann. Die Antwort lautet Nein, denn die Werte der Wasserqualität des Neckar entsprechen zu selten den Richtlinien der EU und somit der württembergischen Badegewässerverordnung. Wer im Sommer in Fließgewässern baden möchte, kann sich über die Badegewässerkarte des Landes Baden Württemberg hinsichtlich unbedenklicher Badestätten informieren. Doch man sollte auch die Wasserqualität eigener Quellen bedenken. Ob Wasser aus dem eigenen Brunnen oder aus dem Wasserhahn – hier können Schwermetalle und Bakterien die Gesundheit belasten.

Fakten zum Neckar im Überblick

Quelle:
Schwenningen

Mündung:
Rhein (bei Mannheim)

Länge:
362 km

Nebenflüsse:
Aich, Ammer, Echaz, Elsenz, Elz, Enz, Erms, Eschach, Eyach, Fils, Itter, Glatt, Jagst, Körsch, Kocher, Lauter, Laxbach, Lein, Murr, Prim, Rems, Schlichem, Schozach, Starzel, Steinach, Steinlach, Sulm, Zaber

Städte am Neckar:

Altbach, Altstadt (Heidelberg), Bad Cannstatt, Bad Friedrichshall, Bad Rappenau, Bad Wimpfen, Benningen am Neckar, Bergheim (Heidelberg) Besigheim, Binau, Dauchingen, Deißlingen, Deizisau, Dossenheim, Eberbach, Edingen-Neckarhausen, Epfendorf, Esslingen am Neckar, Eutingen im Gäu, Fellbach, Freiberg am Neckar, Gemmrigheim, Gundelsheim, Haßmersheim, Hedelfingen, Heidelberg, Heilbronn, Heimbronn, Hessigheim, Hirschhorn, Hofen, Horb am Neckar, Ilvesheim, Ingersheim, Kirchentellinsfurt, Kirchheim am Neckar, Köngen, Ladenburg (Rhein-Neckar) Lauffen am Neckar, Ludwigsburg, Mannheim, Marbach am Neckar, Mosbach, Mühlhausen, Münster, Mundelsheim, Neckargerach, Neckargmünd, Neckarsteinach, Neckarsulm, Neckertailfingen, Neckartenzlingen, Neckarwestheim, Neckarzimmern, Neuenheim, Nordheim, Nürtingen, Oberboihingen, Oberndorf am Neckar, Obertürkheim, Obrigheim, Offenau, Pleidelsheim, Pliezhausen, Plochingen, Remseck am Neckar, Reutlingen, Rottenburg am Neckar, Rottweil, Schlierbach, Schönbrunn, Starzach, Stuttgart, Sulz am Neckar, Talheim, Tübingen, Untereisesheim, Unterensingen, Untertürkheim, Villingen-Schwenningen, Villingendorf, Walheim, Wangen, Wendlingen am Neckar, Wernau, Wieblingen (Heidelberg), Ziegelhausen, Zwingenberg

Sollten Sie auch selbst einen Wassertest durchführen?

Wir erhalten oft Fragen von besorgten Personen, die im heimischen Trinkwasser Schadstoffe vermuten. Doch wie können Schadstoffe überhaupt ins Leitungswasser gelangen? Die Ursache für Schwermetalle und Bakterien im Trinkwasser liegt oftmals in:

  • Wasserleitungen aus Kupfer oder Blei (in Neu- und Altbauten)
  • zu niedrige Warmwassertemperatur (Legionellen)
  • Wasser, welches lange in den Wasserleitungen steht (Stagnationswasser)

Für den Privathaushalt gab es lange Zeit keine geeignete, schnelle und kostengünstige Möglichkeit. Wir haben nun speziell für Sie folgendes Test-Set konzipiert:

Probe nehmen mithilfe des Wasseranalyse-Test-Sets
Probe einsenden und im Wasserlabor untersuchen lassen
Verständliches Ergebnis erhalten

» zum Wassertest

 

Referenzen
[1] Stuttgarter Zeitung: Baden Neckar Wasserqualität
[2] Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis: Neckar Wasser Recht
[3] LUBW: Wasserqualität Neckar Fluss
[4] BMU: Binnengewässer

Neckar Wasserqualität

Wasserqualität im Ländle – der Neckar

Der Neckar ist ein Fluss in Baden Württemberg und mit seinen 362km ein Nebenfluss des Rheins. Seine Quelle befindet sich in Baar, nahe der Stadt Villingen-Schwenningen. Der Neckar durchfließt einige Ballungsräume, wie die Städte Stuttgart und Heilbronn, was Auswirkungen auf seine Wasserqualität hat. Seine Reise durch die Republik endet in Mannheim.

Wasserzufluss im Neckar – Einfluss auf die Wasserqualität

Neckar Wasserqualität

Der Neckar fließt fast ausschließlich durch Baden Württemberg und dient nur im Odenwald und bei Hirschhorn als Grenzfluss zum benachbarten Bundesland Hessen. Auf seiner Reisen münden zahlreiche Neben- und Zuflüsse in den Neckar. Zu den größten gehören Jagst, Kocher, Fils, Rems und Enz. Leider sind dies nicht die einzigen Beigaben, die Wasserqualität des Neckars wird maßgeblich durch Industrie und Siedlungsräume beeinflusst.

Eine Vielzahl an Kläranlagen geben ihr zwar gereinigtes aber dennoch nicht gerade glasklares Wasser hinzu. Die sogenannte mechanisch-biologische Reinigung der Kläranlagen tötet zwar die meisten Keime ab, doch kann eine gesundheitsschädigende Wirkung des Wassers nicht ausgeschlossen werden.1

Baden im Neckar – eine Frage der Wasserqualität

Der Neckar gehört zu den Hauptverkehrswegen der Schifffahrt in Deutschland. Seine Wasserqualität wird somit regelmäßig diskutiert, besonders bezüglich der Frage, ob man ihn als Badegewässer nutzen kann. Die Antwort lautet Nein, denn die Werte der Wasserqualität des Neckar entsprechen zu selten den Richtlinien der EU und somit der württembergischen Badegewässerverordnung. Wer im Sommer in Fließgewässern baden möchte, kann sich über die Badegewässerkarte des Landes Baden Württemberg hinsichtlich unbedenklicher Badestätten informieren. Doch man sollte auch die Wasserqualität eigener Quellen bedenken. Ob Wasser aus dem eigenen Brunnen oder aus dem Wasserhahn – hier können Schwermetalle und Bakterien die Gesundheit belasten.

Fakten zum Neckar im Überblick

Quelle:
Schwenningen

Mündung:
Rhein (bei Mannheim)

Länge:
362 km

Nebenflüsse:
Aich, Ammer, Echaz, Elsenz, Elz, Enz, Erms, Eschach, Eyach, Fils, Itter, Glatt, Jagst, Körsch, Kocher, Lauter, Laxbach, Lein, Murr, Prim, Rems, Schlichem, Schozach, Starzel, Steinach, Steinlach, Sulm, Zaber

Städte am Neckar:

Altbach, Altstadt (Heidelberg), Bad Cannstatt, Bad Friedrichshall, Bad Rappenau, Bad Wimpfen, Benningen am Neckar, Bergheim (Heidelberg) Besigheim, Binau, Dauchingen, Deißlingen, Deizisau, Dossenheim, Eberbach, Edingen-Neckarhausen, Epfendorf, Esslingen am Neckar, Eutingen im Gäu, Fellbach, Freiberg am Neckar, Gemmrigheim, Gundelsheim, Haßmersheim, Hedelfingen, Heidelberg, Heilbronn, Heimbronn, Hessigheim, Hirschhorn, Hofen, Horb am Neckar, Ilvesheim, Ingersheim, Kirchentellinsfurt, Kirchheim am Neckar, Köngen, Ladenburg (Rhein-Neckar) Lauffen am Neckar, Ludwigsburg, Mannheim, Marbach am Neckar, Mosbach, Mühlhausen, Münster, Mundelsheim, Neckargerach, Neckargmünd, Neckarsteinach, Neckarsulm, Neckertailfingen, Neckartenzlingen, Neckarwestheim, Neckarzimmern, Neuenheim, Nordheim, Nürtingen, Oberboihingen, Oberndorf am Neckar, Obertürkheim, Obrigheim, Offenau, Pleidelsheim, Pliezhausen, Plochingen, Remseck am Neckar, Reutlingen, Rottenburg am Neckar, Rottweil, Schlierbach, Schönbrunn, Starzach, Stuttgart, Sulz am Neckar, Talheim, Tübingen, Untereisesheim, Unterensingen, Untertürkheim, Villingen-Schwenningen, Villingendorf, Walheim, Wangen, Wendlingen am Neckar, Wernau, Wieblingen (Heidelberg), Ziegelhausen, Zwingenberg

Sollten Sie auch selbst einen Wassertest durchführen?

Wir erhalten oft Fragen von besorgten Personen, die im heimischen Trinkwasser Schadstoffe vermuten. Doch wie können Schadstoffe überhaupt ins Leitungswasser gelangen? Die Ursache für Schwermetalle und Bakterien im Trinkwasser liegt oftmals in:

  • Wasserleitungen aus Kupfer oder Blei (in Neu- und Altbauten)
  • zu niedrige Warmwassertemperatur (Legionellen)
  • Wasser, welches lange in den Wasserleitungen steht (Stagnationswasser)

Für den Privathaushalt gab es lange Zeit keine geeignete, schnelle und kostengünstige Möglichkeit. Wir haben nun speziell für Sie folgendes Test-Set konzipiert:

Probe nehmen mithilfe des Wasseranalyse-Test-Sets
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Referenzen
[1] Stuttgarter Zeitung: Baden Neckar Wasserqualität
[2] Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis: Neckar Wasser Recht
[3] LUBW: Wasserqualität Neckar Fluss
[4] BMU: Binnengewässer

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