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Elbe Wasserqualität

Die Wasserqualität der Elbe

Die Quelle der Elbe, einer der zweihundert längsten Flüsse der Erde, liegt im Riesengebirge in Tschechien. Sie fließt schließlich in die Nordsee. Die größten Nebenflüsse des Flusses, welche Einfluss auf die Wasserqualität der Elbe haben, sind die Saale, die Havel und die Eger.

Elbe Wasserqualitaet

Auch wenn ein Rückgang der Giftstoffbelastung auszumachen ist, bleibt es wichtig die Wasserqualität des Flusses zu beobachten. Bis in die neunziger Jahre des vorigen Jahrhunderts, also etwa bis zur Wiedervereinigung Deutschlands, war die Elbe durch Hüttenindustrie, Bergbau und die Chemieindustrie vor allem im Osten Deutschlands extrem hohen Belastungen ausgesetzt. Das wirkte sich teilweise auch auf die Trinkwasserversorgung aus. Die Elbe hatte zeitweise den Ruf „dreckigster Fluss Mitteleuropas" zu sein.

Es ist also nach wie vor wichtig, die Wasserqualität des Flusses zu prüfen. Und das gilt natürlich besonders für die Einzugsgebiete der Nebenflüsse. Zwar wurde durch die Stilllegung vieler Industriebetriebe, den Bau moderner Kläranlagen und Auflagen für die Schadstoff produzierende Industrie, die Wasserqualität erheblich besser, doch immer noch werden auf tschechischer Seite und im Bereich der Zuflüsse verschiedener Wasserwege erheblich erhöhte Schadstoffbelastungen festgestellt.

Historische Altlasten in der Wasserqualität der Elbe

Ein Teil der Belastungen stammen durch Schadstoffeinträge von den Industrieregionen wie z.B. Bitterfeld. Es sind Altlasten aus dem Zweiten Weltkrieg, die, vor allem in Hochwassersituationen, prekär werden können. So werden bei den Bemühungen, die Wasserqualität des Flusses zu prüfen, erhebliche Belastungen an HCH, an Dioxinen, an Pestiziden vermerkt. Hier spielen auch Überreste aus Giftmülldeponien der ehemaligen DDR eine große Rolle. Erfolgreiche Bemühungen durch die Anlage von Warnsystemen wie dem Alarmmodell Elbe, dem sogenannten ALAMO, sowie dem Internationalen Warn- und Alarmplan Elbe tragen zu einer Entlastung der Situation bei. Vom Baden in dem Fluss wird abgeraten.

Fakten zur Elbe im Überblick

Quelle:
Riesengebirge

Mündung:
Nordsee, bei Cuxhaven

Länge:
1094 km

Nebenflüsse:
Adler, Aland, Alster, Biela, Bille, Döllnitz, Eger, Ehle, Elde, Este, Gottleuba, Havel, Illmenau, Iser, Jahna, Jeetzel, Krückau, Lachsbach, Löcknitz, Medem, Moldau, Müglitz, Mulde, Nuthe, Ohre, Oste, Pinnau, Saale, Seeve, Schwarze Elster, Schwinge, Stepenitz, Stör, Sude, Tanger, Weißeritz, Wesenitz

Städte an der Elbe:
Bad Schandau, Boizenburg, Brunsbüttel, Cuxhaven, Dessau-Roßlau, Dömitz, Dresden, Geesthacht, Glückstadt, Hamburg, Havelberg, Hitzacker, Hradec Králové, Kolín, Lauenburg, Lenzen, Lutherstadt, Magdeburg, Meißen, Otterndorf, Pardubice, Pirna, Radebeul, Riesa, Schnackenburg, Schönebeck, Tangermünde, Torgau, Wedel, Wittenberge

Sollten Sie auch selbst einen Wassertest durchführen?

Die Trinkwasserversorger müssen die Wasserqualität nur bis zum Hausanschluss gewährleisten, Verschmutzungen des Trinkwassers treten meist erst hier auf – außerhalb des Verantwortungsbereichs der Wasserversorger.

➙ Schadstoffe sind also oftmals nicht im öffentlichen Versorgernetz zu finden, sondern in den eigenen Wasserleitungen und Wasserhähnen!

Das Wasser von einem Labor untersuchen zu lassen, war immer sehr aufwendig und kostspielig. Besonders für den Privathaushalt gab es lange Zeit keine geeignete, schnelle und kostengünstige Möglichkeit. Wir haben nun speziell für Sie folgendes Test-Set konzipiert:

Probe nehmen mithilfe des Wasseranalyse-Test-Sets
Probe einsenden und im Wasserlabor untersuchen lassen
Verständliches Ergebnis erhalten

» zum Wassertest

 

Referenzen
[1] Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes
[2] hamburg.de GmbH & Co. KG: Elbe Wasserqualität
[3] BMU: Binnengewässer

Elbe Wasserqualität

Die Wasserqualität der Elbe

Die Quelle der Elbe, einer der zweihundert längsten Flüsse der Erde, liegt im Riesengebirge in Tschechien. Sie fließt schließlich in die Nordsee. Die größten Nebenflüsse des Flusses, welche Einfluss auf die Wasserqualität der Elbe haben, sind die Saale, die Havel und die Eger.

Elbe Wasserqualitaet

Auch wenn ein Rückgang der Giftstoffbelastung auszumachen ist, bleibt es wichtig die Wasserqualität des Flusses zu beobachten. Bis in die neunziger Jahre des vorigen Jahrhunderts, also etwa bis zur Wiedervereinigung Deutschlands, war die Elbe durch Hüttenindustrie, Bergbau und die Chemieindustrie vor allem im Osten Deutschlands extrem hohen Belastungen ausgesetzt. Das wirkte sich teilweise auch auf die Trinkwasserversorgung aus. Die Elbe hatte zeitweise den Ruf „dreckigster Fluss Mitteleuropas" zu sein.

Es ist also nach wie vor wichtig, die Wasserqualität des Flusses zu prüfen. Und das gilt natürlich besonders für die Einzugsgebiete der Nebenflüsse. Zwar wurde durch die Stilllegung vieler Industriebetriebe, den Bau moderner Kläranlagen und Auflagen für die Schadstoff produzierende Industrie, die Wasserqualität erheblich besser, doch immer noch werden auf tschechischer Seite und im Bereich der Zuflüsse verschiedener Wasserwege erheblich erhöhte Schadstoffbelastungen festgestellt.

Historische Altlasten in der Wasserqualität der Elbe

Ein Teil der Belastungen stammen durch Schadstoffeinträge von den Industrieregionen wie z.B. Bitterfeld. Es sind Altlasten aus dem Zweiten Weltkrieg, die, vor allem in Hochwassersituationen, prekär werden können. So werden bei den Bemühungen, die Wasserqualität des Flusses zu prüfen, erhebliche Belastungen an HCH, an Dioxinen, an Pestiziden vermerkt. Hier spielen auch Überreste aus Giftmülldeponien der ehemaligen DDR eine große Rolle. Erfolgreiche Bemühungen durch die Anlage von Warnsystemen wie dem Alarmmodell Elbe, dem sogenannten ALAMO, sowie dem Internationalen Warn- und Alarmplan Elbe tragen zu einer Entlastung der Situation bei. Vom Baden in dem Fluss wird abgeraten.

Fakten zur Elbe im Überblick

Quelle:
Riesengebirge

Mündung:
Nordsee, bei Cuxhaven

Länge:
1094 km

Nebenflüsse:
Adler, Aland, Alster, Biela, Bille, Döllnitz, Eger, Ehle, Elde, Este, Gottleuba, Havel, Illmenau, Iser, Jahna, Jeetzel, Krückau, Lachsbach, Löcknitz, Medem, Moldau, Müglitz, Mulde, Nuthe, Ohre, Oste, Pinnau, Saale, Seeve, Schwarze Elster, Schwinge, Stepenitz, Stör, Sude, Tanger, Weißeritz, Wesenitz

Städte an der Elbe:
Bad Schandau, Boizenburg, Brunsbüttel, Cuxhaven, Dessau-Roßlau, Dömitz, Dresden, Geesthacht, Glückstadt, Hamburg, Havelberg, Hitzacker, Hradec Králové, Kolín, Lauenburg, Lenzen, Lutherstadt, Magdeburg, Meißen, Otterndorf, Pardubice, Pirna, Radebeul, Riesa, Schnackenburg, Schönebeck, Tangermünde, Torgau, Wedel, Wittenberge

Sollten Sie auch selbst einen Wassertest durchführen?

Die Trinkwasserversorger müssen die Wasserqualität nur bis zum Hausanschluss gewährleisten, Verschmutzungen des Trinkwassers treten meist erst hier auf – außerhalb des Verantwortungsbereichs der Wasserversorger.

➙ Schadstoffe sind also oftmals nicht im öffentlichen Versorgernetz zu finden, sondern in den eigenen Wasserleitungen und Wasserhähnen!

Das Wasser von einem Labor untersuchen zu lassen, war immer sehr aufwendig und kostspielig. Besonders für den Privathaushalt gab es lange Zeit keine geeignete, schnelle und kostengünstige Möglichkeit. Wir haben nun speziell für Sie folgendes Test-Set konzipiert:

Probe nehmen mithilfe des Wasseranalyse-Test-Sets
Probe einsenden und im Wasserlabor untersuchen lassen
Verständliches Ergebnis erhalten

» zum Wassertest

 

Referenzen
[1] Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes
[2] hamburg.de GmbH & Co. KG: Elbe Wasserqualität
[3] BMU: Binnengewässer

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