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Comer See Wasserqualität

Comer See – Wasserqualität nicht überragend

Der Comer See hat seine Wasserqualität in den letzten Jahren zwar deutlich verbessert, doch noch immer muss an einigen Seebereichen ein absolutes Badeverbot ausgesprochen werden. Vor allem die Wasserqualität im südlichen Bereich bei Como erfüllt nur zu 60 % die von der Europäischen Union (EU) vorgeschriebenen Hygienevorschriften. Der Grund hierfür liegt in der Abwasserproblematik des italienischen Badesees. Die Gesundheitsbehörde „Azienda Sanitaria Locale“ ist für den Comer See verantwortlich und prüft während der Badesaison zweimal im Monat die Wasserqualität1. Doch auch das heimische Trinkwasser kann durch Keime und Bakterien stark belastet werden. Häufig werden veraltete Hausinstallationen oder Verschmutzungen an Armaturen unterschätzt.

Comer See – Wasserqualität in umgekehrter Y-Form

Comer See Wasserqualität

Mit einer maximalen Tiefe von 425 m und einer Gesamtfläche von 146 km² ist der Comer See der drittgrößte See Oberitaliens. Er hat eine Länge von 51 km und eine maximale Breite von 4,2 km. Seiner besonderen Form hat der See eine Uferlinie von insgesamt 170 km zu verdanken. Die Adda durchfließt den Comer See so, dass der Seearm bei Como keinen Abfluss besitzt. Die Kombination aus fehlender Kanalisation und geringem Wasseraustausch in diesem Bereich macht Badeverbote hier unumgänglich. Die Wasserqualität im Norden dagegen entspricht nahezu zu 100 % der von der EU geforderten Badewasserqualität. Hier gibt es einige Strandabschnitte, die zu herrlichen Stunden im kühlen Nass einladen.

Wasserqualität im Comer See – große Aufgabe für die Zukunft

Um die Badewasserqualität im Comer See nachhaltig zu verbessern, ist der Ausbau der Kanalisation von zentraler Bedeutung. Solange immer noch viele Italiener in Oberitalien keinen Anschluss an Klärwerke besitzen, müssen die Abwässer weiterhin in die Badeseen geleitet werden. Die Wasserqualität im Comer See muss ebenso wie das Trinkwasser Daheim regelmäßig von öffentlichen Stellen getestet werden. Oft werden die Verschmutzungen unterschätzt, die von veralteten Hausinstallationen ausgehen. Der Spüllappen, der zum Trocknen über den Strahlregler gehangen wird, stellt eine potenzielle Gefahrenquelle für die Übertragung von Keimen und Bakterien dar. Individuelle Wassertests helfen Wasserbelastungen zu erkennen und vor allem auszuschalten, denn eine minderwertige Wasserqualität im trauten Heim kann auf Dauer die Gesundheit beeinträchtigen.

Fakten zum Comer See im Überblick

Fläche Comer See:
146 km²

Volumen Comer See:
22,5 Mrd. m³ (mit dem Nachbarsee Lecco zusammen)

Tiefe Comer See:
425 m

Angrenzende Städte am Comer See:
Laglio, Como, Cernobbio, Moltrasio, Brienno, Argegno, Ossuccio, Lenno, Mezzegra, Tremezzo, Griante, Menaggio, San Siro, Dongo, Gravedona, Gera Lario, Domaso, Lecco, Abbadia Lariana, Mandello del Lario, Olcio, Lierna, Fiumelatte, Varenna, Bellano, Dervio, Corenno Plinio, Dorio, Colico, Como, Blevio, Torno, Faggeto Lario, Pognana Lario, Nesso, Lezzeno, Bellagio, Malgrate, Lecco

Flüsse (Zu- und Abflüsse) Comer See:
Adda, Mera

Sollten Sie auch selbst einen Wassertest durchführen?

Wir erhalten von besorgten Personen oft Fragen, bezüglich Schadstoffen im heimischen Trinkwasser. Doch wie können die Schadstoffe überhaupt ins Leitungswasser gelangen? Die Ursache für Schwermetalle und Bakterien im Trinkwasser liegt oftmals in:

  • Wasserleitungen aus Kupfer oder Blei (in Neu- und Altbauten)
  • zu niedrige Warmwassertemperatur (Legionellen)
  • Wasser, welches lange in den Wasserleitungen steht (Stagnationswasser)

Für den Privathaushalt gab es lange Zeit keine geeignete, schnelle und kostengünstige Möglichkeit. Wir haben nun speziell für Sie folgendes Test-Set konzipiert:

Probe nehmen mithilfe des Wasseranalyse-Test-Sets
Probe einsenden und im Wasserlabor untersuchen lassen
Verständliches Ergebnis erhalten

» zum Wassertest


Referenzen
[1] Holyway GmbH: Badewasserqualität Comer See
[2] BMU: Binnengewässer

Comer See Wasserqualität

Comer See – Wasserqualität nicht überragend

Der Comer See hat seine Wasserqualität in den letzten Jahren zwar deutlich verbessert, doch noch immer muss an einigen Seebereichen ein absolutes Badeverbot ausgesprochen werden. Vor allem die Wasserqualität im südlichen Bereich bei Como erfüllt nur zu 60 % die von der Europäischen Union (EU) vorgeschriebenen Hygienevorschriften. Der Grund hierfür liegt in der Abwasserproblematik des italienischen Badesees. Die Gesundheitsbehörde „Azienda Sanitaria Locale“ ist für den Comer See verantwortlich und prüft während der Badesaison zweimal im Monat die Wasserqualität1. Doch auch das heimische Trinkwasser kann durch Keime und Bakterien stark belastet werden. Häufig werden veraltete Hausinstallationen oder Verschmutzungen an Armaturen unterschätzt.

Comer See – Wasserqualität in umgekehrter Y-Form

Comer See Wasserqualität

Mit einer maximalen Tiefe von 425 m und einer Gesamtfläche von 146 km² ist der Comer See der drittgrößte See Oberitaliens. Er hat eine Länge von 51 km und eine maximale Breite von 4,2 km. Seiner besonderen Form hat der See eine Uferlinie von insgesamt 170 km zu verdanken. Die Adda durchfließt den Comer See so, dass der Seearm bei Como keinen Abfluss besitzt. Die Kombination aus fehlender Kanalisation und geringem Wasseraustausch in diesem Bereich macht Badeverbote hier unumgänglich. Die Wasserqualität im Norden dagegen entspricht nahezu zu 100 % der von der EU geforderten Badewasserqualität. Hier gibt es einige Strandabschnitte, die zu herrlichen Stunden im kühlen Nass einladen.

Wasserqualität im Comer See – große Aufgabe für die Zukunft

Um die Badewasserqualität im Comer See nachhaltig zu verbessern, ist der Ausbau der Kanalisation von zentraler Bedeutung. Solange immer noch viele Italiener in Oberitalien keinen Anschluss an Klärwerke besitzen, müssen die Abwässer weiterhin in die Badeseen geleitet werden. Die Wasserqualität im Comer See muss ebenso wie das Trinkwasser Daheim regelmäßig von öffentlichen Stellen getestet werden. Oft werden die Verschmutzungen unterschätzt, die von veralteten Hausinstallationen ausgehen. Der Spüllappen, der zum Trocknen über den Strahlregler gehangen wird, stellt eine potenzielle Gefahrenquelle für die Übertragung von Keimen und Bakterien dar. Individuelle Wassertests helfen Wasserbelastungen zu erkennen und vor allem auszuschalten, denn eine minderwertige Wasserqualität im trauten Heim kann auf Dauer die Gesundheit beeinträchtigen.

Fakten zum Comer See im Überblick

Fläche Comer See:
146 km²

Volumen Comer See:
22,5 Mrd. m³ (mit dem Nachbarsee Lecco zusammen)

Tiefe Comer See:
425 m

Angrenzende Städte am Comer See:
Laglio, Como, Cernobbio, Moltrasio, Brienno, Argegno, Ossuccio, Lenno, Mezzegra, Tremezzo, Griante, Menaggio, San Siro, Dongo, Gravedona, Gera Lario, Domaso, Lecco, Abbadia Lariana, Mandello del Lario, Olcio, Lierna, Fiumelatte, Varenna, Bellano, Dervio, Corenno Plinio, Dorio, Colico, Como, Blevio, Torno, Faggeto Lario, Pognana Lario, Nesso, Lezzeno, Bellagio, Malgrate, Lecco

Flüsse (Zu- und Abflüsse) Comer See:
Adda, Mera

Sollten Sie auch selbst einen Wassertest durchführen?

Wir erhalten von besorgten Personen oft Fragen, bezüglich Schadstoffen im heimischen Trinkwasser. Doch wie können die Schadstoffe überhaupt ins Leitungswasser gelangen? Die Ursache für Schwermetalle und Bakterien im Trinkwasser liegt oftmals in:

  • Wasserleitungen aus Kupfer oder Blei (in Neu- und Altbauten)
  • zu niedrige Warmwassertemperatur (Legionellen)
  • Wasser, welches lange in den Wasserleitungen steht (Stagnationswasser)

Für den Privathaushalt gab es lange Zeit keine geeignete, schnelle und kostengünstige Möglichkeit. Wir haben nun speziell für Sie folgendes Test-Set konzipiert:

Probe nehmen mithilfe des Wasseranalyse-Test-Sets
Probe einsenden und im Wasserlabor untersuchen lassen
Verständliches Ergebnis erhalten

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Referenzen
[1] Holyway GmbH: Badewasserqualität Comer See
[2] BMU: Binnengewässer

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