Ihr Wasserqualitäts-Portal
große Auswahl an Wasseranalysen
Qualität aus Deutschland
hohe Kundenzufriedenheit

Saale Wasserqualität

Die Sächsische oder Thüringische Saale

Die Saale, mit einer Länge von 413 Kilometern und einem Einzugsgebiet von etwa 24100 Quadratkilometern fließt durch Bayern, Thüringen und Sachsen-Anhalt. Die Quelle des Flusses liegt im Fichtelgebirge, zwischen den Städten Zell und Weißenstadt. Hier quillt sie aus einem alten Stollen eines Bergwerks. Bei Barby mündet die Saale in die Elbe. Die Wasserqualität der Saale wurde und wird vor allem beeinflusst durch die gigantischen Industrieanlagen bei Halle, doch auch andere Städte, vor allem auf dem Gebiet der ehemaligen DDR, tragen zur Verunreinigung des Flusses bei. Auch wenn sich die Verunreinigung durch Kaliwerke und die Zellstoffindustrie mittlerweile in Grenzen halten, so ist die Wasserqualität des Flusses weiterhin zu verbessern. Der Fluss war zusammen mit der Elbe als der am stärksten verunreinigte Fluss Deutschlands bekannt.1

Die Saale - ein alter Verkehrsweg

Saale Wasserqualität

Schon im Jahre 900 nach Christus wurde in Dokumenten die Bedeutung der Saale als Verkehrsweg in Dokumenten erwähnt. Der Elster-Saale-Kanal, dessen Bau 1933 begonnen wurde, ist nie vollendet worden. Lediglich ein kurzes Stück wurde 1939 geflutet und ist heute eine Bundeswasserstraße.

Die Industrieregion Halle als Übeltäter bei der Wasserqualität

Seinen Ruf als einer der schmutzigsten Flüsse Deutschlands hat der Fluss vor allem aufgrund der enormen Giftzuleitung in der Industrieregion Halle in der DDR. Ursprünglich war Halle eine Salzstadt. Ab den Zeiten der Industrialisierung wurde Halle auch Chemie- und Industriestadt, so entstanden Pumpenwerke, Ziegeleien, Zuckerfabriken und Maschinenbau-Unternehmen. Auch Kohle wurde gefördert. Der größte Einflussfaktor auf die Wasserqualität der Saale blieben jedoch die Chemieanlagen.

Das zu Beginn des 1. Weltkrieges gegründete Chemieunternehmen Leuna (später die allzu bekannte IG-Farben) produzierte Giftgas. Zusammen mit dem Chemiewerk Buna, auch der Giftgasanlage Halle-Ammendorf flossen damals Unmengen an schädlichen Substanzen in die Saale, lagerten sich in dem Gebiet um den Fluss ab, sodass heute noch giftige Überreste den Fluss kontaminieren. Die Wasserqualität der Saale ist entsprechend einzuschätzen, und eine sorgfältige Prüfung der Wasserqualität ist angebracht. Ein Bad in dem Fluss ist auch in unseren Tagen nicht zu empfehlen.2

Fakten zur Saale im Überblick

Quelle:
Fichtelgebirge (bei Zell)

Mündung:
Elbe (bei Barby)

Länge:
413 km

Nebenflüsse:
Bode, Ilm, Unstrut, Schwarza, Weiße Elster, Wipper

Städte an der Saale:
Bernburg (Saale), Halle, Hof , Jena, Merseburg, Naumburg, Rudolstadt, Saalfeld, Weißenfels

Sollten Sie auch selbst einen Wassertest durchführen?

Bakterien, wie E.coli oder Legionellen, können auch das Trinkwasser belasten, wenn Mängel in der häuslichen Trinkwasserinstallation vorliegen oder man bestimmte Hygienevorkehrungen nicht trifft. Darüber können unsere Wasser-Tests für das Leitungswasser Aufschluss geben. 

➙ Schadstoffe sind also oftmals nicht im öffentlichen Versorgernetz , sondern in den eigenen Wasserleitungen und Wasserhähnen zu finden!

Mithilfe unserer Test-Sets erhalten Sie alles Notwendige für Ihre Wasseranalyse nach Hause geliefert. Sie erhalten direkt nach Fertigstellung des individuellen Berichts Ihre aussagekräftigen und verständlichen Ergebnisse. Neben Ihren Messwerten können Sie dazugehörende Richt- und Grenzwerte einsehen. 

» zum Wassertest

 


Referenzen
[1] Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes: Saale Gewässer
[2] BSU Hamburg: Michael Bergemann: Fließgewässer im Elbeeinzugsgebiet 
[3] MBF Fishing: Wasserqualität Saale
[4] BMU: Binnengewässer

Saale Wasserqualität

Die Sächsische oder Thüringische Saale

Die Saale, mit einer Länge von 413 Kilometern und einem Einzugsgebiet von etwa 24100 Quadratkilometern fließt durch Bayern, Thüringen und Sachsen-Anhalt. Die Quelle des Flusses liegt im Fichtelgebirge, zwischen den Städten Zell und Weißenstadt. Hier quillt sie aus einem alten Stollen eines Bergwerks. Bei Barby mündet die Saale in die Elbe. Die Wasserqualität der Saale wurde und wird vor allem beeinflusst durch die gigantischen Industrieanlagen bei Halle, doch auch andere Städte, vor allem auf dem Gebiet der ehemaligen DDR, tragen zur Verunreinigung des Flusses bei. Auch wenn sich die Verunreinigung durch Kaliwerke und die Zellstoffindustrie mittlerweile in Grenzen halten, so ist die Wasserqualität des Flusses weiterhin zu verbessern. Der Fluss war zusammen mit der Elbe als der am stärksten verunreinigte Fluss Deutschlands bekannt.1

Die Saale - ein alter Verkehrsweg

Saale Wasserqualität

Schon im Jahre 900 nach Christus wurde in Dokumenten die Bedeutung der Saale als Verkehrsweg in Dokumenten erwähnt. Der Elster-Saale-Kanal, dessen Bau 1933 begonnen wurde, ist nie vollendet worden. Lediglich ein kurzes Stück wurde 1939 geflutet und ist heute eine Bundeswasserstraße.

Die Industrieregion Halle als Übeltäter bei der Wasserqualität

Seinen Ruf als einer der schmutzigsten Flüsse Deutschlands hat der Fluss vor allem aufgrund der enormen Giftzuleitung in der Industrieregion Halle in der DDR. Ursprünglich war Halle eine Salzstadt. Ab den Zeiten der Industrialisierung wurde Halle auch Chemie- und Industriestadt, so entstanden Pumpenwerke, Ziegeleien, Zuckerfabriken und Maschinenbau-Unternehmen. Auch Kohle wurde gefördert. Der größte Einflussfaktor auf die Wasserqualität der Saale blieben jedoch die Chemieanlagen.

Das zu Beginn des 1. Weltkrieges gegründete Chemieunternehmen Leuna (später die allzu bekannte IG-Farben) produzierte Giftgas. Zusammen mit dem Chemiewerk Buna, auch der Giftgasanlage Halle-Ammendorf flossen damals Unmengen an schädlichen Substanzen in die Saale, lagerten sich in dem Gebiet um den Fluss ab, sodass heute noch giftige Überreste den Fluss kontaminieren. Die Wasserqualität der Saale ist entsprechend einzuschätzen, und eine sorgfältige Prüfung der Wasserqualität ist angebracht. Ein Bad in dem Fluss ist auch in unseren Tagen nicht zu empfehlen.2

Fakten zur Saale im Überblick

Quelle:
Fichtelgebirge (bei Zell)

Mündung:
Elbe (bei Barby)

Länge:
413 km

Nebenflüsse:
Bode, Ilm, Unstrut, Schwarza, Weiße Elster, Wipper

Städte an der Saale:
Bernburg (Saale), Halle, Hof , Jena, Merseburg, Naumburg, Rudolstadt, Saalfeld, Weißenfels

Sollten Sie auch selbst einen Wassertest durchführen?

Bakterien, wie E.coli oder Legionellen, können auch das Trinkwasser belasten, wenn Mängel in der häuslichen Trinkwasserinstallation vorliegen oder man bestimmte Hygienevorkehrungen nicht trifft. Darüber können unsere Wasser-Tests für das Leitungswasser Aufschluss geben. 

➙ Schadstoffe sind also oftmals nicht im öffentlichen Versorgernetz , sondern in den eigenen Wasserleitungen und Wasserhähnen zu finden!

Mithilfe unserer Test-Sets erhalten Sie alles Notwendige für Ihre Wasseranalyse nach Hause geliefert. Sie erhalten direkt nach Fertigstellung des individuellen Berichts Ihre aussagekräftigen und verständlichen Ergebnisse. Neben Ihren Messwerten können Sie dazugehörende Richt- und Grenzwerte einsehen. 

» zum Wassertest

 


Referenzen
[1] Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes: Saale Gewässer
[2] BSU Hamburg: Michael Bergemann: Fließgewässer im Elbeeinzugsgebiet 
[3] MBF Fishing: Wasserqualität Saale
[4] BMU: Binnengewässer

Für die Filterung wurden keine Ergebnisse gefunden!