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Säugling / Baby

Wie wichtig ist die Wasserqualität für einen Säugling

Baby WasserqualitätBei der Ernährung von Babies und Säuglingen stellen Eltern besonders hohe Ansprüche an die Wasserqualität für einen Säugling. Das ist deshalb besonders wichtig, weil viele Grenzwerte bei Lebensmitteln und auch bei Trinkwasser häufig auf die Verträglichkeit bei Erwachsenen ausgelegt sind. Verschiedene Mineralstoffe, die im Trinkwasser enthalten sein dürfen, können jedoch für Säuglinge bereits in Konzentrationen unterhalb der gesetzlichen Grenzwerte gefährlich werden1 und können für ein Baby das Wasser ungeeignet machen. Eltern sollten daher darauf achten, dass auch bei ihrem Trinkwasser die Wasserqualität für einen Säugling geeignet ist. Aber nicht immer ist es einfach, zu beurteilen, welches Wasser für ein Baby in Frage kommt.

 

Auswirkungen schlechter Wasserqualität auf einen Säugling

Die Auswirkungen einer schlechten Wasserqualität für einen Säugling können gravierend sein. Beispielsweise kann Uran bereits in kleinsten Konzentrationen die Organe von Säuglingen und kleinen Kindern schädigen². Auch Rückstände von Pestiziden oder Nitrat können für einen Säugling im Wasser besonders gefährlich sein. Eine weitere Gefährdung der Wasserqualität für einen Säugling besteht in einem hohen Bleigehalt im Trinkwasser. Blei kann bei Säuglingen und Kindern die Entwicklung des Gehirns beeinträchtigen³. Durch einige andere chemische Elemente, die in Trinkwasser häufig vorkommen, kann für einen  Säugling das Trinkwasser gefährlich werden4. Insbesondere weitere verschiedene Schwermetalle. Darüber hinaus können verschiedene Bakterien die Wasserqualität für einen Säugling massiv beeinträchtigen.

 

Maßnahmen bei schlechter Wasserqualität für einen Säugling

Wer sicherstellen möchte, dass die Wasserqualität für einen Säugling unbedenklich und  das Leitungswasser geeignet ist, sollte genau die Inhaltsstoffe eines Wassers prüfen. Häufig weichen Eltern auf Mineralwasser aus, weil sie Bedenken haben, ob für ihr Baby das Leitungswasser gut genug ist. Ob ein Mineralwasser die notwendige Wasserqualität für einen Säugling aufweist, erkennen Eltern an einem entsprechenden Verbraucherhinweis auf der Flasche. Mit dem Zusatz „Geeignet für die Zubereitung von Säuglingsnahrung“ dürfen dabei laut Mineral- und Tafelwasser-Verordnung nur Mineralwässer versehen werden, die besondere Grenzwerte einhalten5. Zum Beispiel müssen solche Mineralwässer deutlich niedrigere Grenzwerte für Uran, Nitrat, Nitrit und  andere Stoffe einhalten als reguläres Mineralwasser.

 

Ursachen schlechter Wasserqualität für einen Säugling

Wer Bedenken hat, ob das eigene Leistungswasser die notwendige Wasserqualität für einen Säugling aufweist, sollte es in jedem Fall einen Wassertest für das Baby machen lassen. Qualifizierte Analyselabore bieten  solche speziellen Tests für Wasser an, das für die Nahrungszubereitung von Säuglingen genutzt werden soll. Bei einem solchen Wassertest für einen Säugling wird getestet, ob für das Baby das Trinkwasser geeignet ist. Dabei werden alle Stoffe überprüft, die für Säuglinge in einer bestimmten Konzentration gefährlich werden können und. Werden dabei erhöhte Schadstoffwerte festgestellt, können diese unterschiedliche Ursachen haben. Eine relativ häufige Ursache sind Bleileitungen, die das Wasser mit Blei anreichern. Bakterielle Belastungen des Trinkwassers können auf Probleme im hauseigenen Leitungssystem oder in der Warmwasserbereitungsanlagen zurückgehen.

Referenzen

[1] Foodwatch http://foodwatch.de/kampagnen__themen/mineralwasser/trinkwasser/index_ger.html, abgerufen am 04.12.2012

[2] Öko-Test http://www.oekotest.de/cgi/index.cgi?artnr=96231;bernr=04;co=;suche=mineralwasser, abgerufen am 03.12.2012

[3] Stiftung Warentest http://www.test.de/Weltwassertag-Blei-muss-verschwinden-1847232-0/, abgerufen am 03.12.2012

[4] Öko-test http://www.oekotest.de/cgi/index.cgi?artnr=96231;bernr=04;co=;suche=mineralwasser, abgerufen am 03.12.2012

[5] Mineral- und Tafelwasser-Verordnung http://www.gesetze-im-internet.de/min_tafelwv/BJNR010360984.html, abgerufen am 04.12.2012

Wasserqualität im Alltag

Bei Verdacht auf verunreinigtes Wasser ist der Griff zur Mineralwasserflasche nie zu teuer. Besonders, wenn man keinen Einfluss auf die Herkunft des Wassers hat (zum Beispiel auf Reisen), sollte dies als Vorsichtsmaßnahme in Betracht gezogen werden. Eine schlechte Wasserqualität macht auf kurz oder lang krank, besonders bei regelmäßigem Konsum. Speziell in der eigenen Wohnung oder im eigenen Haus können gezielte Tests die Wasserqualität „vor Ort“ prüfen. Werden hier die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung überschritten, können entsprechende Maßnahmen getroffen werden. Testen Sie daher Ihr Leitungswasser oder Brunnenwasser mit einer passenden Wasseranalyse.