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Tee

Welchen Einfluss hat die Wasserqualität auf Tee

tee wasserqualitätDa Tee nahezu ausschließlich aus Trinkwasser besteht, sollte die Wasserqualität für Tee genauso wie für Trinkwasser besonders hoch sein. Das heißt, das Wasser sollte keine gesundheitsschädlichen Stoffe enthalten. Bei Trinkwasser ist das hierzulande in der Regel eine Selbstverständlichkeit. Je nachdem, wie das Trinkwasser beschaffen ist, kann es jedoch Auswirkungen auf den Geschmack vom Tee haben. So wie Trinkwasser von Region zu Region unterschiedlich schmecken kann, kann auch der Tee, der mit dem Wasser zubereitet wird, unterschiedlich schmecken. Die beste Wasserqualität hat weiches Wasser für Tee. Es sollte daher für die Zubereitung von Tee verwendet werden. Weiches Wasser enthält im Gegensatz zu hartem nur sehr wenige Calcium-Verbindungen. Es ist kalkarm.

 

Auswirkungen schlechter Wasserqualität für Tee

Die Wasserhärte ist das entscheidende Kriterium bei der Wasserqualität für Tee. Unabhängig vom individuellen Geschmacksempfinden hat die Wasserhärte eine nachweisbare Auswirkung auf die Aromen von Tee und entscheidet darüber, welches Wasser für Tee geeignet ist. Kalzium und Magnesium, das in hartem Wasser besonders viel enthalten ist, verbindet sich bei der Zubereitung mit bestimmten Säuren, die im Tee enthalten sind1. Diese Säuren sind jedoch für das Aroma des Tees verantwortlich. Hartes Wasser für Tee neutralisiert damit regelrecht das Teearoma und hat eine schlechte Wasserqualität für Tee. Umgekehrt gilt daher, dass besonders weiches Wasser eine optimale Entfaltung der Aromen im Tee ermöglicht. Aus diesem Grund hat weiches Wasser die beste Wasserqualität für Tee und sollte für die Zubereitung von Tee möglichst immer verwendet werden.

 

Maßnahmen bei schlechter Wasserqualität für Tee

Um die optimale Wasserqualität für Tee zu erhalten, kann das Teewasser aufbereitet werden. Im Handel sind dafür spezielle Wasserfilter erhältlich. Sie regulieren insbesondere die Wasserhärte und liefern damit die gewünschte weiche Wasserqualität für Tee. Wer sich keinen Wasserfilter anschaffen möchte, kann sein Wasser für Tee auf andere Weise enthärten. Dazu muss das Wasser mehrfach hintereinander kurz aufgekocht werden. Dadurch wird der Kalk im Wasser ausgefällt und sinkt ab². Keine sinnvollen Alternativen zum Leitungswasser für Tee sind destilliertes oder Mineralwasser. Mineralwasser enthält häufig besonders viel Calcium und Magnesium und ist damit besonders hart³. Es bewirkt genau das Gegenteil.

 

Ursachen für schlechte Wasserqualität für Tee

Um herauszufinden, ob Trinkwasser das richtige Wasser für Tee ist, sollte mit einem professionellen Wassertest ermittelt werden, ob es die optimale Wasserqualität für Tee hat. Dabei wird nicht nur die Wasserhärte ermittelt. Auch alle anderen Werte, die Trinkwasser für Tee einhalten muss, werden überprüft. Mit einer solchen Analyse von lassen  sich weitere Inhaltsstoffe des Trinkwassers ermitteln, die eine negative Auswirkung auf die Wasserqualität für Tee haben können. Außerdem lässt sich bei einer Wasseranalyse gleichzeitig auch noch ermitteln, ob unter Umständen weitere Belastungen des Trinkwassers zum Beispiel durch Schwermetalle vorliegen. Diese Belastungen können mitunter auf veraltete Wasserleitungen aus Blei im Haus oder beim Hausanschluss zurückzuführen sein. Auch bakterielle Verunreinigungen des Trinkwassers lassen sich mit einer Wasseranalyse ermitteln. Sie können ebenfalls unabhängig von der vom Wasserversorger zur Verfügung gestellten Wasserqualität innerhalb des Hausleitungssystems entstehen.

Referenzen

[1] Tee-Magazin http://www.tee-magazin.de/wissenswertes/muss-es-wirklich-weiches-wasser-sein-das-zum-teekochen-verwendet-wird, abgerufen am 03.12.2012

[2] Deutscher Tee-Verband http://www.teeverband.de/frames.html, abgerufen am 03.12.2012

Wasserqualität im Alltag

Bei Verdacht auf verunreinigtes Wasser ist der Griff zur Mineralwasserflasche nie zu teuer. Besonders, wenn man keinen Einfluss auf die Herkunft des Wassers hat (zum Beispiel auf Reisen), sollte dies als Vorsichtsmaßnahme in Betracht gezogen werden. Eine schlechte Wasserqualität macht auf kurz oder lang krank, besonders bei regelmäßigem Konsum. Speziell in der eigenen Wohnung oder im eigenen Haus können gezielte Tests die Wasserqualität „vor Ort“ prüfen. Werden hier die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung überschritten, können entsprechende Maßnahmen getroffen werden. Testen Sie daher Ihr Leitungswasser oder Brunnenwasser mit einer passenden Wasseranalyse.