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Gardasee Wasserqualität

Der Gardasee - Wasserqualität auf einem guten Weg

Die Wasserqualität im Gardasee hat sich in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich verbessert. Nachdem der See Anfang der 1990er Jahre wegen starker Verschmutzung in die Schlagzeilen geriet, verbesserte der Bau einer Ringkanalisation - die von Jahr zu Jahr weiter ausgebaut wird - von Grund auf die Wasserqualität im Gardasee. Vor allem in der Badesaison wird die Badewasserqualität stetig von den zuständigen Gesundheitsbehörden Bresco, Trento und Verona an insgesamt 125 Messstellen geprüft. Doch nicht nur in Urlaubsorten ist die Wasserqualität wesentlich. Im trauten Heim können ebenfalls Gefahren lauern. So wird häufig die Keimbelastung unterschätzt, die von einem Spüllappen ausgeht, der zum Trocknen über den Strahlregler gehangen wird. Hohe Keimkonzentrationen belasten den menschlichen Körper und können auf Dauer Gesundheitsschädigungen verursachen.

Wasserqualität auf einer Fläche von 370 km² - der Gardasee

Der Gardasee ist mit einer Oberfläche von 370 km² der größte See Italiens. Er weist eine Länge von 51,6 km und eine Breite von stellenweise bis zu 17,2 km auf. Seine tiefste Stelle hat der Gardasee bei 346 m1. Vor allem der Norden bietet aufgrund der perfekten thermischen Windverhältnisse ein Paradies für Surfer. Reine Badeurlauber können die hervorragende Badewasserqualität besonders im Süden des Largo di Garda genießen. Hier findet man lange, künstlich angelegte Sandstrände mit flachem Einstieg, während am nördlichen Gardasee meist Kieselstrände und Steilküsten das Landschaftsbild bestimmen. Der nordwestliche Teil des Sees bietet dagegen kaum gut zugängliche Strandabschnitte.

Der Gardasee – Badewasserqualität in Italien nach strengeren Richtlinien getestet

In den letzten Jahren wurden Wasserproben zur Bestimmung der Wasserqualität genommen, die überwiegend sehr gute Ergebnisse erzielten. Obwohl Italien einer strengeren Norm als den EU-Richtlinien unterliegt, mussten dennoch keine Badeverbote erteilt werden. In der Vergangenheit machte die Wasserqualität des Öfteren solche Verbote im Gardasee unumgänglich. Aus hydrografischer Sicht ist der Norden des Gardasees generell weniger anfällig für Verschmutzungen, da er eine höhere Durchschnittswassertiefe und steilere Uferabfälle aufweist. Die Wasserqualität sollte aber nicht nur im Urlaubsort hervorragend sein. Individuelle Wassertests können auch im eigenen Zuhause Verschmutzungen und Keimbelastungen, die die Wasserqualität herabsetzen, ausfindig machen. Auch die Belastung durch Schwermetalle, die über Hausinstallationen ins Wasser gelangen, ist nicht zu unterschätzen und kann über solche Wassertests bestimmt und ausgeschaltet werden.

Fakten zum Gardasee im Überblick

Fläche:
370 km²

Volumen:
49,3 km³

Tiefe:
346 m

Angrenzende Städte:
Nago-Torbole, Riva del Garda, Arco, Lazise, Torri del Benaco, Brenzone, Malcesine, Bardolino, Castelnuovo del Garda, Peschiera del Garda, Lonato del Garda, Padenghe sul Garda, Moniga del Garda, Manerba del Garda, San Felice del Benaco, Salò, Gardone Riviera, Toscolano-Maderno, Gargnano, Tignale, Tremosine, Limone sul Garda, Sirmione, Desenzano del Garda

Flüsse (Zu- und Abflüsse):
Mincio, Sarca

Inseln:
Trimelone, San Biagio, Isola del Garda

 

Referenzen

[1] http://www.hydra-institute.com/ifah/sommerservice2002.pdf

[2] http://www.bmu.de/themen/wasser-abfall-boden/binnengewaesser/

 

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